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26: Richtstättenarchäologie – Interview mit Dr. Genesis

Heute nähern wir uns der noch relativ jungen Disziplin der Rechtsarchäologie. Als Interviewpartnerin steht freundlicherweise Frau Dr. Marita Genesis Rede und Antwort.

Ihr Sciencestarter-Projekt findet sich hier: https://www.sciencestarter.de/ausgrabung-richtplatz 
Ihr Blog bei Scilogs: http://www.scilogs.de/abenteuer-geschichte/author/genesis/

Antworten zum Gewinnspiel an der.buddler(at)web.de
auf Twitter: @DerBuddler
auf Facebook: https://de-de.facebook.com/angegraben
Einsendeschluß: 01.09.2015 (23:59 Uhr).

Musik: D-DRone – The executioner reveals himself https://www.jamendo.com/de/track/871330/reacc-ost-157-the-executioner-reveals-himself

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24: Die Vorkammer wird ausgeräumt – Eine Lesung aus Howard Carters Grabungsbericht

1922. Wir begleiten Howard Carter bei den Arbeiten an der Vorkammer des Grabes Tut-Ench-Amuns. Neben ganz irdischen Problemen wie der Konservierung, Logistik, Angst vor antiken und modernen Grabraub und lästigen Besuchern, droht auch noch himmlisches Ungemach – helfen vielleicht okkulte Praktiken?

Lesung des 8.Kapitel des Grabungsberichtes von Howard Carter.

Outro: “Memories of Egypt” von “Schmiddi the Wave”

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22: Romanes Eunt Domus – Graffiti in Pompeji

“Amat qui scribet” – “Wer schreibt der liebt.”
Das ist nur einer von ca. 10.000 Graffiti, die sich an Hauswänden in Pompeji erhalten haben, der römischen Stadt, die vom Ausbruch des Vesuvs 79 n. Chr. ausgelöscht wurde aber von der Asche und der Lava gleichsam konserviert wurde. Die hingekritzelten Zeilen verraten – fast mehr noch als offizielle historische Quellen – viel über den Alltag und die Dinge, die die Einwohner von Pompeji kurz vor dem Untergang der Stadt umtrieben. Da nicht alle derartigen Sprüche jungendfrei waren, sei hier eine ausdrückliche diesbezügliche Warnung angebracht! Es wird teilweise sehr derbe…
MusiK: Obits – Put it in Writing

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21: Das Runde muss in das Antike

Derzeit steht alles im Zeichen der Fussballweltmeisterschaft – auch der Buddler kommt nicht ganz daran vorbei: In dieser Folge geht es folgerichtig um Ballsport in Antike Mittelalter und Neuzeit. Gab es
tatsächlich schon Fußball bei Griechen und Römern? Woher kommen eigentlich Tennis und Golf? Und was hat es mit den stacheligen Holzarmbändern in der Renaissance auf sich?

Das und mehr in der Folge 21 von Angegraben. Das Outro ist diesmal dem Alexander Hoaxmaster gewidmet (aus Gründen)

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20: Eier und Kolosse – Die rätselhafte Osterinsel

Rapa Nui – die berümte Osterinsel – ist vor allem durch seine monumentalen Steinkolosse bekannt. Doch ist die Kultur, die diese schuf, auf der paradiesischen Insel durch eine Ökokatastrophe, durch einen Religionskrieg oder doch durch etwas ganz anderes zugrunde gegangen? Eine Spurenlese.

Musik: Alyshen, Paradise Island

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19: Das Wikinger-Navi

Nur mal eine kleine Episode zwischendurch: Wie fanden sich die Wikinger bei Ihren Fahrten, die sie ja bis ins Mittelmeer, nach Byzanz und nach Nordamerika führten, eigentlich auf hoher See zurecht? Ein kleiner Fund aus Grönland könnte da Aufschluss geben.
Musik: Kobi Lacroix: We are the Vikings

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18: Nagende Ungewissheit

Was geschah vor 7000 Jahren in der bandkeramischen Siedlung von Herxheim in der Pfalz? Wieso mussten an die 1000 Menschen in kurzer Zeit sterben? Waren es kriegerische Handlungen, Mord oder kamen sie freiwillig? Wurden sie gar Opfer von Kannibalen? Folgt dem Buddler bei der Spurensuche, vorbei an Schnittspuren, Trinkgefäßen aus Schädelknochen und menschlichen….äh..Koprolithen.
Musik: Sunspot: Cannibals

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17: Auf der Suche nach Vineta, dem Atlantis des Nordens

Ist die sagenhafte Stadt Vineta tatsächlich in den Fluten der Ostsee versunken? Hat sie überhaupt existiert? Und falls ja: Wo sollte man sie heute suchen? Und was hat ein dänischer König des 10. Jahrhunderts mit unseren modernen Smartphones zu tun? Fragen über Fragen – die Antworten gibt es wie gewohnt in der aktuellen Angegraben-Folge. Musik: Darcy Fray: Lost at sea

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16: Der schwarze Tod

Die Pest, der schwarze Tod, war sicher eine der schlimmsten Seuchen, die die Menschheit ereilte (und immer noch ereilt). Am bekanntesten ist der Ausbruch von 1348, aber auch davor und danach ist die Pest immer wieder aufgetreten. In dieser Folge habe ich mir mit Prof. Leven von der Universität Erlangen und Frau Dr. des Seifert von der LMU München zwei Forscher in die Sendung eingeladen, die von den aktuellen Forschungen zum Thema berichten.
Musik: Christopher – This is your plague